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Meine ersten „Erfahrungen“ durfte ich als Kind mit Opas Hund machen – oder besser gesagt der Hund musste sie mit mir machen? – natürlich gehörten auch mal kleine Streiche dazu, die aber üblicherweise nie lange auf Antwort warten ließen….so wie im richtigen Hundeleben.

Sicher wurden die ersten Wurzeln für meine Hundebegeisterung hier gelegt – aber es sollte leider noch dauern, bis in meinem Elternhaus der erste 4-Beiner Einzug hielt…Klein, schwarz, frech und gemischt aus irgendwas zwischen Schnauzer und Spitz. Von Hundeerziehung und Hundeschulen war zu dieser Zeit noch keine Rede. Der Hund lief halt einfach so mit. Auch die Ernährung war noch keine Wissenschaft.

Ich zog von zu Hause aus und somit war’s das erst mal mit dem Hund.
Ein Hund sollte her – das war im Frühjahr 2007. Schäfer-Kurzhaar-Collie-Mix Wotan hatte es uns einfach angetan. Ein Findling aus dem Tierheim und unser „Erstling“ – irgendwie haben wir es gepackt – trotz vieler Überraschungen und spannenden Themen…..Unsere Hundeschule hat uns am Anfang dabei unterstützt. Nun ja – ein Hund alleine sollte es dann auch nicht sein und nicht lange danach haben wir unsere „Zweite Herausforderung“ gefunden – Bongo– ein reinrassiger Border-Collie und „Scheidungskind“. …..eine ganz andere Erziehungsklasse als Wotan…wir kamen beide ganz schön ins Schwitzen und Zweifeln! Und nun stellte sich uns die Frage: Wie funktioniert eigentlich „Hundeerziehung??“.

Nach einem Besuchten Workshop bei Canis 2009, wollte ich mehr erfahren und meldete mich zur Praktischen Woche an. Hier reifte mein Entschluss, Studium bei Canis. Das Studium beendete ich im Juli 2012 mit der Prüfung bei Canis und der Zertifizierung der Tierärztekammer Schleswig-Holsteins.
Seit Anfang 2013 bin ich Mitglied des BVZ (Bundesverband zertifizierter Hundetrainer e.V.)
Bei dem 3 jährigen Studium absolvierte ich mehr als 30 Seminare und Workshops. So verbrachte ich 750 Stunden mit dem Thema Hund.

Bei K9 besuchte ich die Thera Trail Trainer Ausbildung und mehrere Workshops zum Thema Trailen.

Um den Qualitäts Standard aufrecht zu erhalten sind jährliche Weiterbildung unerlässlich

Philosophie

Jeder Hund und Hundehalter ist einzigartig. Deshalb passen wir unser Trainingsangebot genau Ihren Anforderungen an.
Alle unsere Hunde hatten einen Job für den sie gezüchtet wurden.

Dies ist auch heute noch in ihren Genen verankert.
Es ist wichtig die Rassemerkmale und Verhalten zu kennen und einzuschätzen.

Was für mich zählt ist der Beziehungsaufbau zwischen Hund und Halter.
Hier geht es nicht darum den Hund zu bestechen damit er kommt, sondern um Persönlichkeit. Ich bin dir ein Partner und Freund der auch mal sagt „bis hierher und nicht weiter“, also Grenzen setzt. Diese Grenzen sind wichtig, um dem Hund Orientierung und Sicherheit zugeben. Der Hund soll souverän und ruhig auf Einflüsse der Umwelt reagieren. Ist der Hund in allen Situationen abrufbar, kann ihm auch viel Freiheit gewährt werden. Das ist die Basis für ein entspanntes und glückliches Miteinander.

Ich höre immer wieder wir arbeiten nur über positive Belohnung.
Sollte Belohnung nicht immer positiv sein? Wäre es dann noch eine Belohnung?
Was hat das mit Positiv und Negativ in der Hundeerziehung auf sich.
Postiv, ich füge was hinzu und negativ, ich nehme was weg.
Also keine Gut oder Schlecht Aussage, wie es leider immer wieder gedeutet wird.

Negative Belohnung.
Ich nehme was unangenehmes weg.
Als Beispiel: Mein Hund lief super an der Leine. Jetzt wird er abgeleint und darf laufen.

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